Historischer Überblick

Im Jahr 1971 gründete Aart Groeneveld das "Technisch Handelsbureau Groeneveld" für den Import automatischer Schmiersysteme aus Amerika. Schon bald wurde die Produktpalette um weitere Lkw-Produkte wie beispielsweise Lufttrockner, Standheizungen und Klimaanlagen, Geschwindigkeitsbegrenzer und Windabweiser zur Verbesserung der Effizienz und des Komforts für den Bediener und Fahrer erweitert.

Im Jahr 1973 ist Henk Groeneveld dem Unternehmen als Vertriebsmitarbeiter beigetreten, hat aber schon bald die Vertriebsleitung übernommen. 1974 erfolgte der Umzug des Unternehmens nach Hardinxveld-Giessendam, wobei der Name in "Groeneveld Transport Efficiency" geändert wurde.

Im Jahr 1982 wurde Henk Groeneveld zum Geschäftsführer ernannt. 1990 übernahm er die Anteile von seinem Bruder und wurde damit zum Alleinaktionär des Unternehmens.

In den 80er Jahren begann die Internationalisierung mit der ersten Tochergesellschaft in Frankreich im Jahr 1985.

1987 zog das Unternehmen in die neuen Räumlichkeiten in Gorinchem um, wo sich immer noch die Unternehmenszentrale befindet.

Ebenfalls in den 80er Jahren hat Groeneveld einen eigenen Fertigungsbetrieb in Italien eröffnet.

1991 belief sich der Umsatz auf 50 Millionen Gulden (22,5 Millionen Euro)

In den 90er Jahren erfolgte die weitere Internationalisierung des Unternehmens, wobei nun auch Tochtergesellschaften in UK, USA, Belgien, Polen, Australien, Neuseeland, Deutschland, Südafrika hinzukamen. . . 

1990 wurden die Tätigkeiten um die Entwicklung und den Verkauf von Bordcomputern für die Transport- und Logistikbranche erweitert. Daraus entstand Groeneveld Information Technology als Grundlage für die heutige Groeneveld ICT Solutions

1991 wurde eine neue Fabrik in Valmadrera in der Nähe des Comer Sees eröffnet (I)

1996 kamen dann in Israel entwickelte Greensight-Sicherheitssysteme auf den Markt.

Um die Jahrhundertwende hat das Unternehmen einen Umsatz von 66,6 Millionen Euro erzielt.

Im Jahr 2006 wurde eine neue, größere Fabrik in Cassago-Brianza eröffnet. 

Nach einem Rekordumsatz von 100 Millionen Euro und einem Gewinn nach Steuern von soliden 10% im Jahr 2007 bekam auch Groeneveld die Auswirkungen der Weltwirtschaftskrise zu spüren. In den nächsten Jahren hat das Unternehmen seine Stabilität und ein hervorragendes Finanzmanagement bewiesen und im Jahr 2010 wiederum ein starkes Wachstum in Bezug auf den Verkauf und die Gewinne realisiert.

Im Jahr 2015 begann die Wiedereingliederung ausgelagerter Montageleistungen, zunächst mit der Rohrproduktion und Arbeiten an Bauteiluntergruppen in der Anlage Valmadrera.

Mit zwei starken Geschäftsbereichen - Groeneveld Lubrication Solutions und Groeneveld ICT Solutions - und zwei hochmodernen Fabriken in Italien ist die Gruppe für das weitere Wachstum in den nächsten Jahren gut positioniert.

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